Eine Funktionsliste ist nur dann hilfreich, wenn sie die Version beschreibt, die Spieler tatsächlich verwenden können. Für 1Chess Clock belegen die aktuellen Unterlagen eine Zwei-Spieler-Uhr, gängige Zeitkontrollen, Vorgaben oder Spieleinstellungen, Pause und Zurücksetzen sowie Offline-Nutzung ohne Konto. Ton und andere geplante Einstellungen müssen in der ausgelieferten Version geprüft werden, bevor sie als verfügbar gelten.
Mit der geprüften Checkliste beginnen
| Funktion | Was die Belege stützen | Was vor einer Aussage zu prüfen ist |
|---|---|---|
| Uhr für zwei Spieler | Zwei große Flächen zum Wechseln der Seite | Ob die aktuelle Version das Layout geändert hat |
| Countdown | Die Zeit der aktiven Seite sinkt | Das genaue Anzeigeverhalten im installierten Build |
| Fischer-Inkrement | Eingestellte Sekunden kommen nach einem Zug hinzu | Grundzeit und Inkrement im Testspiel |
| Bronstein-Verzögerung | Die Schonzeit gilt zu Beginn des Zuges | Modus und Verzögerungswert im Test |
| Vorgaben | Dokumentierte Zeitvorgaben und eigene Einstellung | Die Bezeichnungen der aktuellen Version |
| Pause und Zurücksetzen | Pause erhält die Sitzung; Reset kehrt zur gewählten Einstellung zurück | Die Bestätigung vor der echten Partie |
| Offline-Nutzung | Die Uhr lässt sich ohne Internet vorbereiten und ausführen; kein Konto nötig | Vorher installieren oder aktualisieren |
Die Anleitung zu gängigen Zeitkontrollen erklärt die Zahlen; die Offline-Anleitung beschreibt den Netzwerktest.
Zeitkontrollen und Spielablauf
Das Kernprodukt ist die Uhr, keine Sammlung unabhängiger Werkzeuge. Nutze einen einfachen Countdown, wenn keine Zusatzzeit vereinbart ist. Nutze Fischer, wenn nach einem abgeschlossenen Zug Sekunden hinzukommen; die Fischer-Anleitung trennt Grundzeit und Inkrement. Nutze Bronstein, wenn eine Schonzeit am Beginn jedes Zuges vereinbart ist; die Bronstein-Anleitung behandelt diesen Modus gesondert.
Vor der Partie prüfst du beide Felder und machst je einen Zug von jeder Seite. So kontrollierst du Übergabe und Zeitverhalten. Das ist zuverlässiger, als den Modus aus einem Vorgabenamen abzuleiten.
Einstellungen, die du in der Version prüfen musst
Im Repository gibt es Belege für Spieleinstellungen, Fischer und Anzeige. Der Feature-Plan nennt außerdem haptisches Feedback und führt Tonauswahl, Themen und „Bildschirm anlassen“ in der Einstellungs-Roadmap. Diese Roadmap beweist nicht, dass alle Punkte im öffentlichen Build vorhanden sind. Versprich keinen Tonwähler, kein Thema, keinen Warnschwellwert und keine Bildschirm-an-Option, ohne die ausgelieferte Version zu prüfen.
Dasselbe gilt für künftige Modi wie Canadian Overtime, Byo-yomi, mehrstufige Kontrollen oder Armageddon-Vorgaben. Eine gute Idee ist nicht automatisch eine aktuelle Funktion.
Funktionen passend zur Partie wählen
Am Brett zählen eine gut lesbare Zwei-Spieler-Anzeige, der richtige Modus und ein verlässlicher Tipp nach jedem Zug. Für Offline-Partien installierst und testest du die App vorher und lässt die Einstellungen nach dem Start in Ruhe. Verlangt ein Verein oder Event eine nicht bestätigte Funktion, fragst du den Veranstalter oder verwendest Gerät, dessen Verhalten bereits akzeptiert ist.


